RainBow - Jugendhaus der Stadt Immenstadt :: www.juze-rainbow.de
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RainBow History

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RainBow Jahresberichte

In den Jahresberichten stellt das Jugendhaus RainBow die Arbeit, Ziele, Erfolge und Misserfolge des vergangenen Jahres dar und ermöglicht so einen Einblick in das Jugendhausleben.
Der aktuelle Jahresbericht 2014 kann hier angesehen werden.
Bei Bedarf kann im Jugendhaus die Kurzfassung vorangegehender Jahre angefordert werden. Ansonsten wünschen wir Euch viel Spass beim Durchstöbern der History!

RainBow Chronik

 
  1970  
 
 
  MÄRZ - SEPTEMBER
Vorbereitung und Konzeption, getragen von unorganisierten Jugendlichen und Immenstädter Jugendgruppen
        
AUGUST - SEPTEMBER
Renovierung der alten Schiesstätte am Kalvarienberg durch im Schnitt 50 Jugendlichen täglich

26. SEPTEMBER
Eröffnung des Jugendheims, Betrieb in Selbstverwaltung
 
 
 
  1971  
 
 
  JUNI
Auflösung der Selbstverwaltung durch die Stadt
 
 
 
  1972  
 
 
  Gründung der "Aktion Freies Jugendheim"  
 
 
  1973  
 
 
  SOMMER
Nur auf Antrag zu besonderen Anlässen geöffnet
 
 
 
  1974  
 
 
  SOMMER
An Wochenenden und zu besonderen Anlässen geöffnet. Betrieb durch die "Aktion Freies Jugendheim"
 
 
 
  1976  
 
 
  Der Kreisjugendring übernimmt die Trägerschaft
 
SEPTEMBER - MAI 1977
Betreuung durch Martin Bartl und Klaus Mahrun (Praktikanten)
 
 
 
  1977  
 
 
  AB SEPTEMBER
Betreuung durch Rudi Alber und Ulrike Wachter (Praktikanten)
 
DEZEMBER
Arbeitsbeginn des Sozialarbeiters Gebs Geduld als Leiter
 
 
 
  1978  
 
 
  JULI
Arbeitsende von Gebs Geduld: Geschlossen
 
DEZEMBER
Arbeitsbeginn von Uwe Rudolf und Michael Diringer
 
 
 
  1979  
 
 
  Neuer Name "RainBow"  
 
 
  1982  
 
 
  Arbeitsende von Michael Diringer  
 
 
  1983  
 
 
  JANUAR
Arbeitsbeginn des Sozialpädagogen Stefan Erb
 
FEBRUAR
Beginn des Umbau der ehemaligen AOK
 
26. MÄRZ
Letzter Tag in der alten Schiesstätte
 
21. JUNI
Eröffnung des neuen „RainBow“. Trägerschaft geht von Kreisjugendring wieder zur Stadt. Zum ersten Mal Bereitstellung eines festen Etats zur Betreibung des Jugendhauses
 
 
 
  1984  
 
 
  FRÜHJAHR
Der erste Kellerraum wird von "Horstl's Groove Band" als Proberaum ausgebaut. Bis heute gibt es drei Proberäume mit bis zu elf Bands.

Die erste Jugendhauszeitschrift DROPS erscheint mit zwei Ausgaben.
 
OKTOBER

Arbeitsbeginn von Uli Rugel.
 
 
 
  1985
 
 
 
  Paul Kerber vertritt Uwe Rudolph für ein halbes Jahr.

Komplette Umgestaltung des OFFENEN BEREICHS:

SOMMER
1-wöchiges Fest mit Aktionstagen und Veranstaltungen zum 15.-jährigen Jubiläum.

VideoWerkstatt Oberallgäu gewinnt mit "Der Elch" die Schwäbische Klappe

 
 
 
  1986  
 
 
  FASCHING
Der erste 68er Ball zelebriert Love, Peace und Hippieness

SOMMER

Komplette Umgestaltung des Offenen Bereichs.

VideoWerkstattOberallgäu gewinnt mit "Manchmal träum ich von Hawaii" die Schwäbische Klappe
 
 
 
  1987  
 
 
  Arbeitsende von Uwe Rudolph

Der 1. Magenwahnsinn findet mit einem 6-Gängemenü statt
 
 
 
  1988  
 
 
  OKTOBER
Arbeitsbeginn des Sozialpädagogen Wolfgang Klimek
 
 
 
  1989
 
 
 
  Die VideoWerkstatt Oberallgäu gewinnt mit "Heiße Tage an der Costa" die Schwäbische Klappe.
 
 
 
  1990  
 
 
  SOMMER
Einbau von Schallschutzmaßnahmen, Komplette Renovierung
 
 
 
  1991
 
 
 
  Bildungsfahrt nach Zürich zur Wissenschaftsausstellung "Heureka"
 
 
 
  1993  
 
 
  Die erste ASSEL-Cd mit Musik aus unseren Probekellern kommt heraus.  
 
 
  1995  
 
 
  SEPTEMBER
25 Jahre RainBow - eine große Festwoche!

"QUERdrüber" erscheint leider nur einmalig als Jugendhauszeitschrift.
 
 
 
  1996  
 
 
  SOMMER
Isolierung des Dachbodens gegen widrige Umwelt-Einflüsse und Ausbau zur Modellbauwerkstatt.

Die 1. RainBow Radtour startet als "RainBow-Express" über die Alpen, von jetzt an fast jährlich!
 
 
 
  1997  
 
 
  MÄRZ
Zusätzliche Angebote für Kids am Nachmittag von 15 - 18 Uhr, Arbeitsbeginn von Frau Walburga Nehreberg zur Betreuung der Nachmittagsgruppe
 
SOMMER
Im Zuge einer Straßenbau-Maßnahme musste der Eingang von der Süd- auf die Nordseite verlegt werden. Dadurch wurde eine größere Neugestaltung im Innenbereich notwendig.

Die VideoWerkstatt Oberallgäu gewinnt mit "Maria und Paul" die Schwäbische Klappe.
 
 
 
  1998  
 
 
  FRÜHJAHR
Das Ende der Kulturarbeit im RainBow !! Keine Konzerte mehr im Haus !! Ruhestörung !! Weil aber Kultur nicht totzukriegen ist, greifen wir auf andere Veranstaltungsräume zurück
 
HERBST
Erste Überlegungen seitens der Stadt, für das RainBow einen neuen Standort zu finden
 
DEZEMBER
Mit Jugendlichen wird die Erste und wahrscheinlich einzigartige Weltumfassende Homepage erarbeitet
 
 
 
  1999  
 
 
  FRÜHJAHR
Wally Nehrenberg verlässt uns! Kein Ersatz in Sicht
 
MAI
Immenstädter Stadtrat beschließt: RainBow bleibt am alten Standort!! 6 Konzerte im Jahr genehmigt!! Die Nachmittagsöffnung ist fester Bestandteil im Juze!!
 
OKTOBER
Nach langem wurde wieder ein Hausrat gewählt: Bulut Karaca, Jasmin Grieser, Daniel Schoor, Nadin Schneider. Vertreter: Thomas Sonnenmoser, Katja Fuchsgruber, Stefan Schmid
 Die Homepage geht ins Netz unter "www.allgaeu.org/rainbow"

 
NOVEMBER
Die Kulturszene blüht wieder auf: Erstes Konzert seit der Zwangspause mit "Dekadance" im RainBow
 
 
 
  2000  
 
 
  MÄRZ
Uli Rugel beendet sein Arbeitsverhältnis, bleibt den Kollegen, Besuchern und Ehemaligen All over the World verbunden
 
APRIL
Eröffnung des Internet-Cafes mit 2 Computern
 
JULI
Verlegung der Siebdruckwerkstatt in den Keller
 
OKTOBER
Arbeitsbeginn von Martina Utz

1. Immenstädter Jugendforum lädt den Bürgermeister zum Gespräch über wichtige jugendliche Bedürfnisse ein.

Die VideoWerkstatt Oberallgäu gewinnt mit "Mein Kampf - eine Komödie", bekannt geworden als "Der Föhrer", den Publikumspreis in Dresden
 
 
 
  2001  
 
 
  WINTER
Einbau der restaurierten Licht- und Musikanlage aus dem ehemaligen "Tango"
 
 
 
  2002  
 
 
  JUNI
2. Immenstädter Jugendforum mit Herbert Waibel als neuem Jugendreferent
 
HERBST
Es gibt wieder eine RainBow-Zeitung - die "Bow". Sie erscheint bis heute eigenfinanziert 2 - 3 mal im Jahr.
Neugestaltung des Internet-Cafes mit neuer Hard- und Software
 
 
 
  2003  
 
 
  JANUAR
Die Besucher laden Stefan zu seinem 20-igsten Berufsjubiläum im RainBow zu einer Party ein!
 
MÄRZ
Wiedereröffnung des Internet-Cafes mit moderner Hard- und Software
 
APRIL
Stadtrat beschließt nach langem Ringen eine Stellenkürzung zur Konsolidierung der Stadtfinanzen (vorher 3,5 Stellen, ab Oktober 2,5 Stellen)
 
JUNI
19. Juni bis 22. Juni: Großes Jubiläumsfest - "20 Jahre RainBow in der alten AOK - 33 Jahre im Städtle"
 
OKTOBER
Ab 1. 10. ändert sich der Arbeitsvertrag von Martina Utz auf jetzt nur noch 20 Stunden!!
 
NOVEMBER
26.11. Jugendforum im 3. Jahr mit Besucherrekord, vor allem wegen der anwesenden Jugendschar
 
 
 
  2005  
 
 
  SEPTEMBER
Oliver Nöss (Arbeitserzieher im Anerkennungsjahr) verstärkt das RainBow-Team für ein Jahr

NOVEMBER
Die völlig neugestaltete RainBow-Homepage geht am 4.11. um 20:00 Uhr online. Bis zu diesem Zeitpunkt sind knapp zwei Jahre Arbeit vergangen.
 
 
 
  2006
 
 
 
  FEBRUAR
Bildungsfahrt nach Berlin mit 25 Jugendlichen auf Einladung der Grünen-Fraktion
 
 
 
  2007
 
 
 
  JULI
Renovierung des Eingangsbereichs,  Disko  und  unteren  Thekenbereichs.  Im  Außenbereich  wurde  eine  Tischtennisplatte  mit Unterstützung der Berufsschule erstellt.
 
 
 
  2008
 
 
 
  FEBRUAR
Bürgermeisterbattle mit den beiden Bürgermeisterkandidaten Thomas Wurmbäck und Armin Schaupp.

IM HERBST
Neuanschaffung der PA (Beschallungsanlage)
 
 
 
  2009  
 
 
  MÄRZ
Jeff Aug stellt einen neuen Weltrekord auf: 6 Auftritte in 6 Ländern in 24 Stunden!! RainBow ist die Deutsche Spielstätte

AB AUGUST
Das Fotolabor wird Mangels Interesse aufgelöst und zum neuen Büro umgebaut.

 
 
 
  2010  
 
 
  FEBRUAR
Umgestaltung des Cafe 3C zur CoGaBar (Cocktails und Games).
 
JUNI
Große Ausstellung "40 Jahre Jugendhaus RainBow" in der Hofmühle anläßlich der Feierlichkeiten zur Stadterhebung von "Ymendorff" vor 650 Jahren

JULI
Das neue Büro wird eingeweiht.
 
 
 
  2011
 
 
 
  FEBRUAR
Der Betrieb in den Proberäumen muss aus brandschutztechnischen Gründen sofort eingestellt werden. Als Alternative dient vorübergehend die CoGaBar.

SEPTEMBER
Die Oberallgäuer Jugendhäuser und -treffs starten das Projekt "Wir Punkten". Für ehrenamtliche Mitarbeit werden Punkte vergeben, die dann in Freikarten für Freizeitaktivitäten eingetauscht werden können. Regionale Freizeitunternehmen unterstützen das Projekt.
Die erste Punktekarte wurde an Waldemar Driller, Immenstadt ausgegeben!
 
 
 
  2012  
 
 
  FRÜHJAHR
Verstärkung der Dachkonstruktion zur Verbesserung der Statik.
Gleichzeitig werden Fluchtwege für den Brandfall so angelegt, dass eine rauchfreie Evakuierung möglich ist.
Dies betrifft auch die Proberäume im Keller
 
MÄRZ
Für den Umbau der Proberäume spenden wir an die Stadt einen Beitrag von 6200 €uro aus unseren Rücklagen
 
SEPTEMBER
Alina Koktan beginnt die Arbeit als Streetworkerin und bezieht im Dachgeschoss ihr Büro,

HERBST
Die Umbauarbeit an den Proberäumen beginnen und ziehen sich bis ins nächste Jahr.
 
 
 
  2013  
 
 
  Juni
Die neuen Proberäume können wieder eingerichtet werden! Gerade rechtzeitig zum 30-jährigen Bestehens des RainBows in der alten AOK.

Juli
Martina geht in Mutterschutz und gebärt im September ein gesundes Mädel. Wir gratulieren!

September
Wir erhalten ganz formal eine Gaststättenkonzession

November
Kerstin Keck beginnt ihre Tätigkeit als Streetworkerin und bezieht im Dachboden ihr Büro.

 
 
 
  2013  
 
 
  Mai
Der Hausrat verjüngt sich entsprechend unserem Publikum.

Sommer
Martinas Stelle wird nicht mehr besetzt und wir arbeiten mit zwei Vollzeitstellen.

September
Öffnungszeiten werden von 16 Uhr auf 15 Uhr vorverlegt.

Die Umbauarbeiten für das neue Brandschutzkonzept wurden fertig gestellt.

RainBow wird Infopunkt für "EURODESK"
 
 
 
  2015  
 
 
  Februar
Ein unabhängiger Sachverständiger wird beauftragt, ein Gutachten über die Offene Kinder- und Jugendarbeit im RainBow zu erstellen.

Juni
Die Ergebnisse aus dem Gutachten werden vorgestellt und die Folgen daraus besprochen.

Oktober
Die "Assel" - unser Maskotchen - wurde komplett restauriert..

November
Das Gutachten wird dem Stadtrat vorgestellt.
 
 
 
  2016  
 
 
  März
Die selbständig geführte und durch die Stadt regelmäßig geprüfte Jugendhauskasse wird aufgelöst und in ein städtisches Haushaltskonto überführt.
Die Regelung zwischen Stadt und der Thekenbetreibergruppe ist aufgehoben!

Juli
Nach langer Überlegungszeit wurde der untere Bereich mit 28 ehrenamtlichen Helfern in nur 8 Tagen (250 Stunden) renoviert.

September
Das Immenstädter Jugendparlament nimmt seine Arbeit auf und zwei Hausräte (Marco Wiucha und Loreen Buschbeck) sind mit im Gremium.

November
Wir haben den Anerkennungspreis im Rahmen des Kulturpreises 2016 des Landkreises Oberallgäu in der Sparte "Musik Jung/Modern" gewonnen!
Die Würdigung hierfür galt dem herausragenden langjährigen Engagement für junge Musiker und Nachwuchsbands
 
 
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